{"id":10645,"date":"2025-11-04T18:07:17","date_gmt":"2025-11-04T17:07:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kulturbroad.com\/Literatur\/?p=10645"},"modified":"2025-11-04T18:09:04","modified_gmt":"2025-11-04T17:09:04","slug":"mary-shelley-der-letzte-mensch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kulturbroad.com\/Literatur\/2025\/11\/04\/mary-shelley-der-letzte-mensch\/","title":{"rendered":"Mary Shelley. Der letzte Mensch"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-c30ad2fd05b64452a56c45fedbc879ab\" style=\"color:#000000;font-size:17px\"><br><br><strong>Einleitung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-f4bff1e81000bfa9d0a8c613b0e45882\" style=\"color:#000000;font-size:15px\">Lass nicht den Menschen im Voraus erfahren,<br>Was ihn und seine Kinder einst bedrohen soll.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-6a172b9606f843c896b44d06bd120c21\" style=\"color:#000000;font-size:17px\">Milton, Das verlorene Paradies.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-a78f5195009b2f030ee6771c867b0df7\" style=\"color:#000000;font-size:17px\">Mary Shelley, geboren 1797, ver\u00f6ffentlichte mit nur 21 Jahren einen der ber\u00fchmtesten Romane der Literaturgeschichte: Frankenstein. Als Ehefrau des Dichters Percy Shelley nahm die \u00d6ffentlichkeit sie lange als Schriftstellerin nicht zur Kenntnis.<br>Ihr 1826 ver\u00f6ffentlichte Roman <em>Der letzte Mensch<\/em> ist&nbsp;weniger bekannt und&nbsp;wurde erst 1983 in deutscher Sprache ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-35a75e18672a2877e3beab1ae0a027dd\" style=\"color:#000000;font-size:17px\"><strong>Inhalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-5934e9dc48c8331017d26cb2cd8c5a6f\" style=\"color:#000000;font-size:17px\">Mary Shelley berichtet von einer fiktiven Schrift, die sie in der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sibylle_von_Cumae\">H\u00f6hle der Sybille<\/a> findet. Diese fiktive Schrift wird die Basis ihrer Erz\u00e4hlung \u00fcber&nbsp;Lionel Verney, der vom Aussterben der Menschheit berichtet.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>Nach dem sozialen Abstieg seines Vaters lebt&nbsp;Lionel Verney&nbsp;mit seiner j\u00fcngeren Schwester Perdita in Armut. Aus Verbitterung akzeptiert er nur das Gesetz des St\u00e4rkeren, f\u00fchrt ein unbest\u00e4ndiges Leben und weigert sich anderen unterzuordnen.<br>Er trifft auf&nbsp;Adrian, den Sohn des ehemaligen K\u00f6nigs, der seinem Leben der&nbsp;eine neue Wendung gibt. Lionel beginnt \u201eein Mensch zu werden\u201c, denn Adrian regt seinen Appetit auf Wissen an, bildet und f\u00f6rdert ihn.<br>In der ersten H\u00e4lfte des Romans ist von einer Pandemie, die die Menschheit ausl\u00f6scht, noch nichts zu erahnen.<br>Der erste Teil beschreibt Liebesdramen und verkl\u00e4rt das Ideal der romantischen Liebe,&nbsp;einer Liebe, die \u201eewig\u201c fortbesteht.&nbsp;\u00dcber Umwege finden die Liebespaare zueinander.&nbsp;Der ehrgeizige Lord Raymond heiratet Perdita, die Schwester von Lionel&nbsp;und Lionel wird Adrians Schwester Idris heiraten. Die Freunde leben gl\u00fccklich zusammen und f\u00fchren ein idyllisches und traumhaftes Leben. Noch ahnt niemand etwas von der bestehenden Katastrophe.<br>Doch dieses idyllische Leben bekommt erste Risse, als Lord Raymond seiner ehemaligen Geliebten&nbsp;Evadne begegnet.<br>Adrian und Raymond verlassen England und beteiligen sich am Unabh\u00e4ngigkeitskrieg der Griechen gegen das Osmanische Reich. Mary Shelley idealisiert den&nbsp;Unabh\u00e4ngigkeitskrieg&nbsp;der Griechen und Lord Raymond als Freiheitsk\u00e4mpfer. Er stirbt bei einer Explosion in Konstantinopel und Perdita nimmt sich das Leben, um neben ihm beerdigt zu werden.<br>Mit dem Ausbruch der Pest beginnt der zweite Teil der Handlung. Von&nbsp;Konstantinopel breitet sich die Pest \u00fcber ganz Europa und die gesamte Welt aus. Die Pest bricht in weit entfernten Teilen der Welt aus und die Menschen in England haben zun\u00e4chst das Gef\u00fchl, man w\u00fcrde davon nicht betroffen sein. In der Naivit\u00e4t glauben sie, das Meer werde England vor der Pest sch\u00fctzen, obwohl man weiter Handel mit der ganzen Welt betreibt und Schiffe aus der ganzen Welt in London eintreffen.<br>Shelley beschreibt anschaulich die Folgen der Pest und den Zusammenbruch der Zivilisation und staatlichen Ordnung. Die Menschen emigrieren aus Not nach England, als vermeintlich letzten sicheren Zufluchtsort. Es kommt zu Hungersn\u00f6ten. Zun\u00e4chst versuchen die Menschen in der Katastrophe, Normalit\u00e4t vorzut\u00e4uschen, und es werden die bestehenden Machtverh\u00e4ltnisse zementiert. Doch dann spielen Standesunterschiede keine Rolle mehr. Es geht ums nackte \u00dcberleben. Es bilden sich Banden, und es gilt das Recht des St\u00e4rkeren.<br>Mit der Angst entstehen irrationale Erkl\u00e4rungen und Wahnvorstellungen. Ein selbsternannter F\u00fchrer predigt einen&nbsp;religi\u00f6sen Fundamentalismus und verspricht den Menschen&nbsp;das \u00dcberleben, wenn sie ihm nur bedingungslos folgen.<br>Gleichzeitig idealisiert Shelley die Hilfsbereitschaft von Adrian und Lionel. Die noch zuletzt bestehende Hoffnung weicht der Hoffnungslosigkeit und sie erkennen die Nutzlosigkeit ihres Tuns.&nbsp;Die letzten \u00dcberlebenden verlassen unter der F\u00fchrung von Adrian England. Ein Auszug aus England in ein neues vermeintliches Paradies.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"624\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.kulturbroad.com\/Literatur\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/Mary-Shelley-624x1024.jpg\" alt=\"Mary Shelley. Der letzte Mensch. Aus dem Englischen \u00fcbersetzt und mit Anmerkungen von Irina Philippi. Durchgesehen und mit einem Nachwort von Rebekka Rohleder. Mit einem Essay von Dietmar Dath. 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Reclams Klassikerinnen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-a554707a0a9120902863bd10391892cc\" style=\"color:#000000;font-size:17px\">Der S\u00fcden ist die angestammte Heimat der Menschheit, das Land der Fr\u00fcchte dem Menschen dankbarer als der hart erarbeitete Ackerbau des Nordens, \u2013 die Heimstatt von B\u00e4umen, deren \u00c4ste wie ein Palastdach sind, von Betten aus Rosen und durstl\u00f6schenden Trauben. Dort m\u00fcssen wir weder K\u00e4lte noch Hunger f\u00fcrchten.<sup>4<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-016af05cabe5974f9814fcc9e4a8c7a5\" style=\"color:#000000;font-size:17px\">Dem letzten \u00dcberlebenden der Menschheit, Lionel, ereilt ein Schicksal, wie Robinson Crusoe. Er landet als Schiffbr\u00fcchiger auf einer Insel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-68cb155b836634d0e8bc0f88aaefe961\" style=\"color:#000000;font-size:17px\"><strong>Zusammenfassung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-e820368c6b0d1356005f838eccd576e8\" style=\"color:#000000;font-size:17px\">Mary Shelley&nbsp;verwendet zahlreiche Episoden aus ihrem Leben.&nbsp;Ihren fr\u00fch verstorbenen Ehemann&nbsp;Percy Shelley&nbsp;idealisiert sie in der Person von Adrian. Lord Raymond ist unverkennbar Lord Byron, mit dem Shelley befreundet war. Der Roman ist ein literarisches Denkmal. Mit dem Roman verarbeitet sie den Tod der beiden ihr nahestehenden Menschen und den fr\u00fchen Tod ihrer Kinder.<br>Der Roman spielt etwa im Jahr 2073 und enth\u00e4lt im Vergleich zu Frankenstein nur wenige Science-Fiction-Elemente. Der einzige technische Fortschritt ist ein&nbsp;steuerbarer Hei\u00dfluftballon als Transportmittel.<br>Shelley rezipiert allerdings die gesellschaftlichen Ver\u00e4nderungen durch die&nbsp;Franz\u00f6sische Revolution und die demokratische Entwicklung in den USA. In ihrem Roman dankt der englische&nbsp;K\u00f6nig ab und im Gegensatz zur Franz\u00f6sischen Revolution verl\u00e4uft hier der \u00dcbergang zur Republik friedlich.&nbsp;Hingegen bleibt der Interessengegensatz zwischen Royalisten und Republikanern bestehen.<br>Der&nbsp;Pesterreger wurde erst 1894 entdeckt und war bei Erscheinen des Romans noch nicht bekannt. Interessant ist die Einstellung von Mary Shelley zum Fortschritt und zur Natur. Sie verh\u00e4lt sich skeptisch gegen\u00fcber dem Fortschrittsglauben der Aufkl\u00e4rung, wie auch der Idealisierung der Natur in der Romantik, als Gegenpol zur Technik.<br>Sie erkennt den technischen Fortschritt und die Beherrschung der Natur an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-046ccaddcfad286013ce49b52fb6f9c9\" style=\"color:#000000;font-size:16px\">Die Lebensk\u00fcnste und die Entdeckung der Wissenschaft hatten in einem Verh\u00e4ltnis zugenommen, das alle Hochrechnungen \u00fcbertraf; inzwischen entstand Nahrung sozusagen spontan \u2013 es existierten Maschinen, die jeden Bedarf der Bev\u00f6lkerung mit Leichtigkeit versorgten.<sup>1<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-c4a517b7893f94a4c558128d2dc8001d\" style=\"color:#000000;font-size:17px\">Doch Shelley erkennt, dass technischer Fortschritt nicht gleich gesellschaftlicher Fortschritt bedeutet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-3fdee3ced2a598cc126052fc82772229\" style=\"color:#000000;font-size:16px\">Das B\u00f6se hatte freilich \u00fcberlebt; und die Menschen waren nicht gl\u00fccklich,<sup>2<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-878c0ca8e24484097b6f2261f4cd105b\" style=\"color:#000000;font-size:17px\">Die \u00dcberzeugung des Menschen, die Natur zu beherrschen, wird von der Pest zerst\u00f6rt und zeigt seine Ohnmacht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-f5534236ae72faaa59ef711583122905\" style=\"color:#000000;font-size:16px\">Die Natur, unsere Mutter und unsere Freundin, blickte uns drohend an. Sie zeigte uns deutlich, dass sie uns zwar erlaubte, ihre Gesetze anzuerkennen und uns ihren sichtbaren Kr\u00e4ften zu unterwerfen, doch wenn sie nur einen Finger h\u00f6be, m\u00fcssten wir beben.<sup>3<\/sup><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-d473635a970473ed152fff5a6dfaaf91\" style=\"color:#000000;font-size:17px\">Bereits vor Shelley ver\u00f6ffentlichte&nbsp;Daniel Defoe seinen Roman <em>Die Pest von London<\/em>. (Autor des Romans:&nbsp;Robinson Crusoe). Weltuntergangsszenarien bestehen seit der Bibel mit der Apokalypse. In Mary Shelleys Roman geht die Welt unter, ohne eine g\u00f6ttliche Vorherbestimmung. Shelleys Dystopie war zu ihrer Zeit nicht unrealistisch. W\u00e4hrend der Pest von 1348 bis 1353 starben&nbsp;sch\u00e4tzungsweise ein Drittel der Menschen in Europa.<br>Wegen des sperrigen Schreibstils ist dieser Roman kein leichter Lesestoff. Dies trifft besonders auf den ersten Teil des Romans zu und verlangt dem Leser einiges ab.&nbsp; Im zweiten Teil gewinnt die Handlung an Tempo. Als Roman der Romantik ist die Sprache&nbsp;pathetisch, affektiert und&nbsp;enth\u00e4lt wenige Elemente der Schauerliteratur.<br>Die Anmerkungen von Irina Philippi vereinfachen das Verst\u00e4ndnis des Textes. Der Roman endet mit einem Nachwort von Rebekka Rohleder und einem Essay von Dietmar Dath.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-7755fafb10125c54828666e809eb3bcd\" style=\"color:#000000;font-size:17px\">1) Mary Shelley. Der letzte Mensch. Aus dem Englischen \u00fcbersetzt und mit Anmerkungen von Irina Philippi. Durchgesehen und mit einem Nachwort von Rebekka Rohleder. Mit einem Essay von Dietmar Dath. Reclams Klassikerinnen.<br>S. 127<br>2) ebenda, S. 127<br>3) ebenda, S. 270<br>4) ebenda, S. 376<br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":10686,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[],"class_list":["post-10645","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-buchbesprechungen"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Mary Shelley. 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